Seit einiger Zeit planen „Köln stellt sich quer“ (KSSQ) und „Arsch huh“ gemeinsam zum Internationalen Tag gegen Rassismus eine Veranstaltung. Durch das enttäuschende Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts am Appellhofplatz in Sachen AfD haben diese Planungen eine zusätzliche Dynamik erhalten.
Am 26. Februar haben KSSQ seine Mitglieder und befreundete Organisationen zu einem „Ratschlag“ hierzu ins Kölner NS-DOK eingeladen. Viele Interessierte trafen sich und diskutierten miteinander wie man Demonstration und Kundgebung unterstützen und gestalten kann. Der Verein EL-DE-Haus hat das Bündnis „Köln stellt sich quer“ mitgegründet und ist seit vielen Jahren im Sprecher*innenkreis vertreten. Ein Vorbereitungsteam hat jetzt die Organisation für Demonstration und Kundgebung übernommen und spricht potentielle Künstler*innen und Redner*innen an auf die man sich im Zuge des „Ratschlags“ verständigt hat. Über das endgültige Programm wird die Öffentlichkeit zeitnah vor dem 21.3. informiert.
Viele sind ernüchtert über das Urteil: Hier einige weiterführende Kommentare zu diesem Vorgang:https://correctiv.org/spotlight-newsletter/warnschuss-fuer-die-afd/#thema-des-tages
https://afd-verbot.jetzt/de/presse/kein-freibrief-fuer-die-afd-27-02-2026
Das Interview mit dem Juristen Prof. Markus Ogorek von der Universität Köln zum Gerichtsbeschluss zur AfD hier in voller Länge.: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/afd-verfassungsschutz-gericht-entscheidung-experte-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=ZDFheuteApp&at_specific=ZDFheute&at_content=iOS
Anbei der Aufruf zum Internationalen Tag gegen Rassismus von dem wir hoffen, dass er viele Unterstützer*innen findet!
Da einige Organisationen aus formalen Gründen nicht unterschreiben können oder wollen, sammeln wir jetzt auch Unterschriften von Einzelpersonen über diesen Link:
https://marieah.limesurvey.net/892828?lang=de&newtest=Y
Diese Einzelpersonen werden wir auf Instagram und Facebook veröffentlichen

