Förderverein des NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Interviews

Gespräche mit Menschen im EL DE Haus

Daniel Vymyslicky. Foto: Jörn Neumann

Daniel Vymyslicky, Fachstelle [m²] miteinander mittendrin. Für Demokratie – Gegen Antisemitismus und Rassismus bei der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) im NS-Dokumentationszentrum
im Gespräch mit Walla Blümcke.
Geboren 1990 in Düsseldorf, umgezogen mit 15 Jahren nach Italien, wo er sein Abitur und den Bachelor in Politikwissenschaften gemacht hat, kehrte Daniel Vymyslicky dann zum Masterstudium zurück nach Deutschland. In Marburg hat er den Master in Geschichte der Internationalen Politik gemacht. Über ein Praktikum beim, damals noch so genannten, Internationalen Suchdienst, inzwischen Arolsen Archiv, im hessischen Bad Arolsen, fand er seinen Berufseinstieg. Die erste reguläre berufliche Station war dann die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, an der er als pädagogischer Mitarbeiter gewirkt hat. Vor gut eineinhalb Jahren dann ist er zur Fachstelle [m2], Teil der ibs (Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus) im NS DOK Köln gewechselt und ist hier für den Kompetenzbereich Recherche/Dokumentation antisemitischer Vorfälle zuständig.

 

Aufnahmetechnik: Dietmar Orfgen, Nachbearbeitung Walla Blümcke

 


Dr. Cristians-Bernsee. Foto: HB

Dr. Annemone Christians-Bernsee, stellvertretende Direktorin des NS DOK Köln, im Gespräch mit Walla Blümcke. Das Gespräch wurde im NS Dok am 17. Juli 2021 aufgezeichnet.

Aufnahmetechnik: Dietmar Orfgen, Nachbearbeitung Walla Blümcke

Das Foto zeigt Dr. Christians-Bernsee bei der Eröffnung zur Ausstellung “Klänge des Lebens. Geschichten von Sinte*zze und Rom*nja. Eine Ge-Denk-Station”.

Einen herzlichen Dank an Dietmar Orfgen, der in dem Haus, das eine Baustelle mit entsprechendem Lärm war, den ruhigsten Raum für das Gespräch gefunden hat!